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LOUISIANA RED & LITTLE VICTOR'S JUKE JOINT
Back to the black Bayou
Gesamtzeit
48:09, 12 Titel, 2009, Ruf Records RUF 1149
Die ersten Plattenaufnahmen auf diversen Labels des 1932 in Alabama als Iverson Minter geborenen Louisiana Red reichen bis ins Jahr 1949 zurück. Ende der 50er arbeitete er mehrere Jahre lang in der Band von J.L. Hooker, danach war er wieder solistisch unterwegs, Mitte der 70er wurde er in Europa bekannt nachdem er dort bei mehreren großen Festivals gespielt hatte. 1981 verließ er die USA und lebt seither in Deutschland.
Die Aufnahmen für "Back to the black Bayoo" entstanden im Studio im Rahmen des bekannten Notodden Bluesfestivals in Südnorwegen im August 2008, begleitet wurde er von dem US-Amerikaner Little Victor (Gitarre, Harp) und dessen Band. Der eine oder andere beim Festival anwesende Musikerkollege ließ es sich nicht nehmen mitzujammen, und so finden sich u.a. die Namen der beiden Harper Kim Wilson und Bob Corritore sowie die einiger skandinavischer Musiker auf der Gästeliste wieder.
Um den gewünschten Vintage-Sound herzustellen wurden Röhrenverstärker und Mikrofone eingesetzt, die in den 60ern bei den Stax Studios in Memphis zum Einsatz kamen, etwa bei Aufnahmen von Booker T & the MGs, Otis Redding und Aretha Franklin.
Red's Stimme klingt rau wie ehedem, aber fest und variabel und nicht im Entferntesten hört man ihr an, dass er die 70 schon weit hinter sich gelassen hat . Die zwölf Nummern aus seinem großen Repertoire wurden sorgfältig ausgesucht und arrangiert - das Ergebnis erinnert an die besten Zeiten des Blues in den 50er und 60er Jahren.
Spannendes, mit viel Energie eingespieltes Album des alten Blues Heroes.
Zu
erhalten ist das Album direkt über die Website von
Ruf Records (www.
rufrecords.de) oder im Fachhandel.
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...Louisiana Red .. 
30.03.2009
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